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Reparaturservice

Grundsätzlich gelten die hier aufgeführten Notfallnummern nur für dringend notwendige Reparaturen in Ihrer Wohnung oder an dem von Ihnen bewohnten Haus. Dringend notwendige Reparaturen sind z.B. ein Wasserrohrbruch, Rückstau im Kanalsystem, Sturm- oder Brandschäden oder der Ausfall der Elektro-Versorgung. Die Notfalldienste gelten nicht für aufschiebbare Reparaturen, die ohne weiteres an Wochentagen erledigt werden können. Bitte nutzen Sie hierfür unsere » online Reparaturmeldung «. Rückfragen zur laufenden Verwaltung oder Vermietung bitten wir ebenfalls ausschließlich während unserer Bürozeiten vorzunehmen.

Die Notfallnummer der Wohnungs-Genossenschaft: 0172-9827176 (Nummer wird Samstags, Sonntags und Feiertags einmal abgehört)

Weitere Notfall-Nummern:

  • Sanitär:
    Firma Kluth 0700 - 111 55 88 4
  • Elektro:
    Elektroinnung Köln 0221 - 12 30 71 / 72
    Firma Kaltwasser 0172 - 9248397
    Firma Jennes 0221 - 9546636
  • Bei Gasgeruch in Ihrem Haus bitten wir in jedem Fall die Rhein Energie zu informieren:
    Notfallnummer 0180 - 22 22 600

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie bei Missbrauch der Notfall-Nummern mit den uns entstandenen Kosten belasten müssen.

Häufig gestellte Fragen

Sie haben Fragen zu einer Genossenschaft? Sie möchten wissen, was eine Genossenschaft genau ist und welchen Zweck sie erfüllt?

Lesen Sie sich hier die wichtigsten Fragen und Antworten durch. Und sollten Sie trotzdem noch Informationen benötigen stehen wir Ihnen selbstverständlich persönlich, telefonisch oder auch per E-Mail zur Verfügung.

Allgemein betrachtet sind Genossenschaften von ihrem Förderzweck her mitgliedernützliche Einrichtungen. Sie sind politisch unabhängig und streben ihre Ziele durch Selbsthilfe und Selbstverwaltung an.

Wohnungsgenossenschaften verfolgen den Zweck, ihren Mitgliedern gesunde, sichere und sozial verantwortbare Wohnungen für eine dauerhafte Nutzung zur Verfügung zu stellen.

In Deutschland gibt es heute rund 2.000 Wohnungsgenossenschaften, die über einen Bestand von mehr als zwei Millionen Wohnungen verfügen.

Die Wohnungs-Genossenschaft Köln 1896 eG wurde, wie in der Bezeichnung erkennbar, im Jahre 1896 gegründet. Sie besitzt heute 2.057 Wohnungen in verschiedenen Stadtteilen Köln.

Zunächst muss ein Fragebogen mit den persönlichen Daten des Bewerbers in der Geschäftsstelle der Genossenschaft hinterlegt werden.

Soweit die Genossenschaft Wohnungen zur Verfügung stellen kann, erhält der Bewerber ein schriftliches Angebot mit den Angaben der Lage der Wohnung, der Miethöhe und des voraussichtlichen Bezugstermins. In der Regel hat der Bewerber dann eine Woche Zeit, die Wohnung zu besichtigen und mitzuteilen, ob er an einer Anmietung interessiert ist.

Falls der Bewerber Interesse an der Wohnung hat, erhält er ein Wohnungsangebot durch die Genossenschaft. Voraussetzung für die endgültige Anmietung der Wohnung ist der Erwerb von Geschäftsanteilen und der Beitritt zur Genossenschaft.

Sofern es sich um eine öffentlich geförderte Wohnung handelt, ist ein der Wohnungsgröße entsprechender Wohnberechtigungsschein vorzulegen.

Je nach Nachfragesituation kann es zu langen Wartezeiten vor dem Erhalt eines ersten Mietangebotes kommen. 

Mit der Mitgliedschaft erwirbt man eine Teilhaberschaft an der Genossenschaft. Man erhält Rechte, muss aber auch Pflichten tragen. Die Rechte beinhalten den Anspruch auf die Mitgliederförderung durch die Überlassung einer Wohnung, soweit diese zur Verfügung steht und das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Jedes Mitglied hat einen Anspruch auf Dividende entsprechend der Höhe seiner eingezahlten Anteile. Voraussetzung dafür ist die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung über die Ausschüttung von Dividenden.

Die übernommenen Pflichten beziehen sich auf die Übernahme von Geschäftsanteilen, deren Höhe in der Satzung geregelt ist, die Teilnahme an möglichen Verlusten sowie die Erhaltung des genossenschaftlichen Eigentums. Ein Genossenschaftsmitglied, welches die überlassene Wohnung und das Umfeld der Wohnung schädigt, verstößt gegen die Satzung und mindert dadurch seine eigenen Anteile an der Genossenschaft. Ein solches Mitglied kann ausgeschlossen werden.

Die Mitgliedschaft kann mit einer Frist von 1 Jahr zum Schluss eines Jahres gekündigt werden. Danach werden die Mitgliedsanteile in voller Höhe zurückgezahlt, sofern keine Forderungen der Genossenschaft bestehen.

Der Mietvertrag heißt in der Genossenschaft Dauernutzungsvertrag. Der Begriff "Dauernutzung" beschreibt, dass die Genossenschaft grundsätzlich auf die Möglichkeit der Kündigung einer Wohnung verzichtet, soweit der Mieter seine Vertragspflichten erfüllt.

Eigenbedarfskündigungen, Mietspekulationen und Vermieterwillkür gibt es in einer Genossenschaft nicht!

Der Dauernutzungsvertrag wird in der Regel vor Mietbeginn verschickt. Es handelt sich um einen Formular-Vertrag des Verbandes der Wohnungswirtschaft. In diesem Vertrag gibt es keine Regelungen, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

Sollte die angemietete Wohnung später zu klein werden, weil Sie Familienzuwachs bekommen oder Sie möchten den Stadtteil wechseln, besteht die Möglichkeit des Tausches von Wohnungen. Die Genossenschaft wird versuchen, Ihnen unbürokratisch eine andere Wohnung aus dem Bestand zu vermitteln.

Ihre Mitgliedsanteile können auch an Ihre Kinder übertragen werden, falls Sie im Alter aus der Genossenschaftswohnung ausziehen müssen. Also kann auch die nächste Generation von der Genossenschaft profitieren.

Die Wohnungen der Genossenschaft verteilen sich über das gesamte Kölner Stadtgebiet und noch darüber hinaus.

Stadtteil

Anzahl

Deutz

884

Innenstadt

31

Poll

45

Humboldt-Gremberg

354

Vingst

39

Mülheim

183

Ehrenfeld

366

Seeberg

146

Klettenberg

9

Ihr Weg zu uns

 

Wohnungs-Genossenschaft Köln

 

Ihr direkter Kontakt zu uns:

 

Ihr persönliches Anliegen können Sie während unserer Bürozeiten klären:

Montag bis Donnerstag09:00 bis 12:00 Uhr  
14:00 bis 15:30 Uhr
Freitag08:30 bis 13:00 Uhr

 oder nach telefonischer Terminvereinbarung.